Philipp Eichholtz

×
2018 Rückenwind von vorn | Berlinale Perspektive Deutsches Kino - Eröffnungsfilm & Nominierung
2016 Liebe mich! | Nominierung Preis der Deutschen Filmkritik - Bestes Spielfilmdebüt
Luca tanzt leise | Nominierung Max Ophüls Preis - Bester Spielfilm
Luca tanzt leise | Bester Film Publikumspreis - Neisse Filmfestival
Luca tanzt leise | Nominierung Mallorca Int. Film Festival
Luca tanzt leise | Nantes Festival Univerciné Allemand - Eröffnungsfilm & Nominierung
Luca tanzt leise | Deutsche Filmwoche Goethe Institut - Official Selection
Luca tanzt leise | Augenblick Festival - Official Selection
2014 Liebe mich! | Förderpreis Neues Deutsches Kino - Internationale Hofer Filmtage
Liebe mich! | Nominierung Wettbewerb - Kinofest Lünen
Liebe mich! | Nominierung Wettbewerb - Tirana International Film Festival
2017 Rückenwind von vorn | Kinofilm | von-oma-gefoerdert
2016 Luca tanzt leise | Kinofilm | von-oma-gefoerdert
2015 Karat - Seelenschiffe | Musikvideo | Universal
Ute Freudenberg - Alles Okay | Musikvideo | Universal
2014 Liebe mich! | Kinofilm | von-oma-gefoerdert
2011 Luca - Break Free | Musikvideo
Peilomat - Sommer | Musikvideo | Edel
Global Kryner - Monsta | Musikvideo | Universal
2009 Meine Daten und Ich | Kinofilm | Good Movies
2016 Suspects | UFA Fiction (RTL)
1983 Hildesheim
Aufgewachsen in einem kleinen Ort nahe Osnabrück, rekrutierte der gerade 15 gewordene P.E. verschiedene Schulfreunde, um seinen ersten Kurzfilm zu drehen. Sein ratloser Kunstlehrer, zu feige den jungen Idealisten frühzeitig zu entmutigen, bescheinigte ihm Talent. Angestachelt von diesem ersten Erfolg, folgten über 20 weitere Kurzfilme in den nächsten Jahren. 2005 gewann er mit dem 4-Minüter „Der letzte Abend“ den Nachwuchspreis des Filmfestivals Hamm. Seit 2005 folgte ein zunehmender Fokus auf Musikvideos, unter anderem für Kapelle Petra, Peilomat, The Intersphere, Global Kryner und Da\\\' Blechhaufen. 2007 bewarb er sich an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und wurde abgelehnt. Unfähig, ein „Nein“ als solches zu akzeptieren, nahm er die Ablehnung als Herausforderung an und entschloss sich weiterzumachen. Im Februar 2013 schrieb Philipp sich ein Drehbuch über ein ganz anderes Thema von der Seele: „Liebe mich!“, so der dezente Titel des Films, den er noch im Sommer desselben Jahres für nur 4000€ umsetzte und der bei den 48. Hofer Filmtagen 2014 seine Uraufführung hatte. Der Film kam im August 2015 ins Kino. Liebevoll menschlich und finanziell unterstützt wurde Philipp in all den Jahren vor allem von seiner Oma. Weshalb der Name seiner Produktionsfirma „Von Oma gefördert“ weniger Ironie birgt, als man annehmen mag.
Pause Slider Play Slider